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Würzburg in der Rundumansicht

Andreas Kneitz hat Würzburg fotografiert – und zwar an einem Stück und aus 50 Metern Höhe. Der Fotograf aus Veitshöchheim hat keine netten Erinnerungsfotos von der Alten Mainbrücke, der Festung und der Residenz gemacht, sondern alle Sehenswürdigkeiten auf einmal abgelichtet: in einem 360-Grad-Panorama aus 500 Einzelbildern.

Artikel der Main-Post: http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Wuerzburg-in-der-Rundum-Ansicht;art492151,8639066

Direkt zur Rundumansicht (PC oder Mac erforderlich): http://www.webflasher.com/wuerzburg/

Lasst die Kinder in Ruhe!

Quelle: Artikel aus Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung F.A.S. SONNTAG, 23. FEBRUAR 2014 FEUILLETON Lasst die Kinder in Ruhe! „Gestört“, „hyperaktiv“: Auffällige Schüler werden schnell in Therapie geschickt. Kinderarzt Michael Hauch wehrt sich gegen Lehrer und Eltern, die ihn zum Rezeptautomaten degradieren – weil sie ihr eigenes Versagen nicht sehen. Eine Empörung. Hier der Artikel Quelle: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/ein-arzt-empoert-sich-lasst-die-kinder-in-ruhe-12815971.html Michael Hauch, Jahrgang 1957, ist seit über zwanzig Jahren niedergelassener Kinder- und Jugendarzt in Düsseldorf. Zuvor arbeitete er in der Kinderonkologie und Kinderneurologie der Universitätskinderklinik in Düsseldorf. Er betreut als Kinder- und Jugendarzt das städtische „Kinderhilfezentrum Eulerstraße“ in Düsseldorf.

„Ist besser, was teurer ist? Oder nur blöd?“ (Daily Dueck 184)

Schöner Artikel, der zeigt warum Geiz nicht geil ist…

„Nimm lieber das Teure, das muss mehr Qualität haben“, so sprachen meine Eltern. „Mit Billigem fällt man in der Regel herein. Es ist sinnlos, billiger davon kommen zu wollen. Was nichts kostet, ist nichts wert.“ Meine Eltern mussten von einer kargen Rente leben, aber sie kauften immer die höhere Qualität, die sie im Preis angezeigt fanden. „Da weiß man, was man hat!“ [Persil, VW] Heute braucht man fast das ganze Internet, um zu wissen, ob drin ist, was draufsteht.

weiterlesen auf der Ursprungsseite http://www.omnisophie.com/day_184.html

Toy Story

Sicherlich kennt ihr Toy Story. Hier hat jemand mit realem Spielzeug den Film nachgedreht und das sehr gut.

 

Danke an Cashy (über Twitter).

Wie das Internet die Gesellschaft verändert

re:publica 2011 Gunter Dueck – Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem

Der Vortrag zeigt anhand von Beispielen die Auswirkungen des Internets auf die zukünftige Gesellschaft, auf das Bildungssystem und die Politik.

Dauert zwar 48 Minuten ist aber meiner Meinung nach sehr gut analysiert. Am Anfang erzählt er ein bischen, die eigentliche Gliederung beginnt ab 6:23 (für die, die es eilig haben).

http://www.youtube.com/watch?v=MS9554ZoGu8&feature=related

Über den Autor (Wikipedie)

Gunter Dueck (* 9. Dezember 1951 in Hildesheim) ist ein deutscher Mathematiker und Philosoph.
Leben [Bearbeiten]

Dueck studierte von 1971 bis 1975 Mathematik und Betriebswirtschaft; er promovierte 1977 an der Universität Bielefeld in Mathematik. Er forschte zehn Jahre mit seinem wissenschaftlichen Vater Rudolf Ahlswede zusammen, mit dem er 1990 den Prize Paper Award der IEEE Information Theory Society für eine neue Theorie der Nachrichtenidentifikation gewann.

Nach der Habilitation 1981 war er fünf Jahre Professor für Mathematik an der Universität Bielefeld; 1987 wechselte er an das Wissenschaftliche Zentrum der IBM in Heidelberg. Dort gründete er eine große Arbeitsgruppe zur Lösung von industriellen Optimierungsproblemen und war maßgeblich am Aufbau des Data-Warehouse-Service-Geschäftes der IBM Deutschland beteiligt. Gunter Dueck ist IBM Distinguished Engineer, IEEE Fellow, Mitglied der IBM Academy of Technology und IBM Master Inventor.

Er arbeitet an der technologischen Ausrichtung der IBM, an Strategiefragen und Cultural Change mit. Er ist Mitglied der Präsidien der Gesellschaft für Informatik (GI) und der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV).

Gunter Dueck schreibt die Kolumne im Informatik Spektrum. Er lebt mit seiner Frau in Waldhilsbach bei Heidelberg und hat zwei Kinder.